Das Frauennetzwerk der DVMB im Landesverband Sachsen

Morbus Bechterew und Frauen

Bis vor kurzem hieß es:
"Nur Männer kriegen Morbus Bechterew - also keine Panik für Sie als Frau!"

Nach neuesten Erkenntnissen wissen wir, daß Frauen ebenso häufig an Morbus Bechterew erkranken. Der in den Fachbüchern beschriebene "mildere Verlauf" hat sich leider als Gerücht erwiesen.

Die Diagnosezeiten sind auch heute immer noch zu lang (ca. 7 Jahre). Diagnoseverzögerung verhindert so den für den weiteren Krankheitsverlauf entscheidenden frühzeitigen Beginn der hilfreichen gezielten Bewegungstherapie.

Endlich die Diagnose:

Frau und Morbus Bechterew! ... Und jetzt?

Guter Rat ist teuer - und plötzlich sind so viele "Experten" da. Und alle wissen ganz genau, was frau nur zu tun braucht, damit alles wieder ins rechte Lot kommt.

Familie, Beruf, Umfeld, Freunde - wie ist nur alles in den Griff zu kriegen?

Schmerzen, Steifigkeit, Unsicherheit - plötzliche Besserung (unerklärlich, toll!) - dann erneuter Schub - in der Enttäuschung kaum Zeit, einen klaren Gedanken zu fassen - verzweifelte Suche nach Hilfe!

Frau will sich nicht ausgeliefert fühlen. Sie will das Leben auch weiterhin selbst gestalten und Lebensfreude und Lebensqualität erhalten.

Die beste Information ist deshalb gerade gut genug!

Wenden Sie sich deshalb an

Leonore Huber
Tel.: 0341/4512517
E-Mail: Leonore Huber

oder an das Frauennetzwerk des Bundesverbandes, wir helfen Ihnen gern weiter!