Frauennetzwerk-Wochenendseminar

„Der bewegte Weg zur Achtsamkeit“

05. - 07. August 2022

Anfang August machten sich fast zwanzig Teilnehmerinnen mit einer Tasche mit bequemer Kleidung, viel Neugier und endlich mit der Chance, mal etwas nur für sich zu tun, auf den Weg an die Elbe nach Dresden.

Nach einem ersten vorsichtigen Beschnuppern beim gemeinsamen Abendessen am Freitagabend fanden sich schnell Themen, um sich auszutauschen. Doch es tauchten hier nicht nur die Fragen auf „Sind Sie auch hier neu in der Runde?“ oder „Haben Sie eine Ahnung, was wir hier am Wochenende so machen werden?”  Vielmehr fanden alle sehr schnell andere Themen zu denen sich ausgetauscht werden konnte. Auch unsere Referentin für den Samstags-Workshop Frau Christiane Greiner-Maneke war bereits am Freitag mit uns angereist. So hatte auch sie eine Chance an unserem Anreise-abendlichen Ritual des FNW LV SN teilzunehmen.

Rituale sind im LV Sachsen für uns wichtige Gewohnheiten, um ein gewinnbringendes Wochenende verbringen zu können. Doch was verbirgt sich dahinter? Das muss man selbst erleben, denn das hier zu beschreiben …würde länger dauern.

Außerdem war es nach der langen Coronapause besonders schön, wieder an alte Gewohnheiten anzuknüpfen.

Da unser Workshop am Samstag durch einen professionellen Fotografen begleitet wurde, um bleibende Bilder von der Veranstaltung zu erhalten, galt es vorher zusätzlich einige Verabredungen zu treffen. Denn nicht nur Spaß und schöne Bilder sind wichtig, sondern auch die persönlichen Wünsche (auch Persönlichkeitsrechte/ Datenschutz) dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Gut organisiert fand der Abend bei einem abwechslungsreichen Erfahrungsaustausch seinen Ausklang.

Am Samstagmorgen war es dann endlich so weit, die Teilnehmerinnen wurden von der Referentin abgeholt, um mit ihr den „bewegten Weg zur Achtsamkeit“ kennenzulernen.....

Den gesamten Bericht könnt ihr unter Frauennetzwerk - Veranstaltungen 2022 lesen.


 

Bericht zur Mitgliederversammlung des Landesverbandes Sachsen Mai 2022

Im Mai 2022 trafen sich nach zwei Jahren Pandemie-Pause, endlich mal wieder alle vor Ort und in Farbe zu einer Mitgliederversammlung.
Im Pullman Hotel Dresden unweit des Dresdner Hauptbahnhofs gelegen, trafen sich über 50 Mitglieder, um neue Delegierte zu wählen oder im Verlauf der Mitgliederversammlung über die Satzungsneufassung abzustimmen.

Zuerst einmal zog der Vorstand des Landesverbandes (LV) mit seinem Tätigkeitsbericht ein Resümee über ein sehr erlebnisreiches Jahr trotz Pandemie.
Haben wir doch als LV im September 2021 das 30-jährige Jubiläum fröhlich gemeinsam feiern können oder freuen uns auf den baldigen, ersten Geburtstag des Jugendstammtischs. Es gab sehr viel zu berichten und entsprechend lang war auch der Bericht. Auch über die neu implementierten Arbeitskreise Öffentlichkeitsarbeit, Redaktionelles und Dokumentenmanagement gab es schon einiges erreichtes zu berichten.

Aber auch die verdienstvollen Mitglieder und ehrenamtlich Engagierten sollten bei allen Berichten aber auch nicht vergessen werden.
So konnten wir den langjährigen Gruppensprecher Klaus Krank bei der Mitgliederversammlung mit der Ehrennadel der DVMB in Silber auszeichnen.

Die ehemalige Landesvorsitzende Helena Strauß wurde für 25 Jahre Mitgliedschaft im Landesverband und ihr jahrelanges Engagement geehrt.

Ein besonders überraschendes Dankeschön überreichte die Landesvorsitzende dann an die anwesenden Gruppensprecher. Denn ohne deren Unterstützung könnte der LV nur halb so erfolgreich sein. Nach dem „Danke sagen“ und einem Erfahrungsaustausch in der Mittagspause stand die Neuwahl der Delegierten und die Abstimmung zur Satzungsneufassung auf der Tagesordnung.  Da wir, bei dem einige Wochen vorher stattgefundenen Gruppensprecherseminar, ausreichend darüber gesprochen und mit einem Rechtsbeistand an der Satzungsneufassung ordentlich gefeilt hatten, wurde die Neufassung mit großer Zustimmung und Mehrheit beschlossen. Diese ist jetzt auch bereits mit der gültigen Fassung im Vereinsregister zum Stand 7.5.2022 eingetragen. Besonders bereichernd war es für die Teilnehmer*innen wieder untereinander den persönlichen Austausch führen zu können, denn der wegen der Pandemie so lange ausgeblieben war. Doch er ist so essenziell für unsere Arbeit und die Selbsthilfe. Der Vorstand des Landesverbands möchte sich bei allen Teilnehmenden und bei den Engagierten des Verbandes für Ihre Unterstützung bedanken.

Autor: J. Schmalisch, LV Vorsitzende vors@dvmb-sn.de 

 


 

Der Highlander 2021 und das Team „Sachsen“ bei den Highland Games des Landesverbands Berlin-Brandenburg

Die Freude war groß, als endlich der Kalender das Wochenende der Highland Games beim Landesverband Berlin-Brandenburg anzeigte. Nix wie Sportzeug, Sonnencreme und gute Laune ins Auto gepackt und schon ging es los richtig Norden. Auf geht’s Freunde zu treffen und den Titel des Highlander 2021 verteidigen.

In Strausberg am Sportpark angekommen, trafen wir auch schon auf die ersten bekannten Gesichter und Familien. Oh man, wie schnell doch das Jahr um war! Wir sind vielleicht ein ganz kleines bisschen älter geworden, doch die Lust und die Vorfreude auf den gemeinsamen Kampf um Höhen, Weiten und Punkte sind immer noch die gleichen.

Bei diesen Highland Games gab es aber noch etwas Besonderes. Als Gäste waren die Weltmeister Daniel Dorow und sein Vater Hans-Dieter sowie ein weiteres Teammitglied der 1. Brandenburgischen Scottish Highlandsport Stone Walker Fürstenwalde e.V. anwesend. Sie berichteten nach der Eröffnung der diesjährigen Highland Games durch Frank Balzer, den Vorsitzenden des Landesverbandes über Ihren Alltag bei den realen Wettkämpfen und Disziplinen.

Ab 14 Uhr ging es dann für die über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von jung bis alt zu den Wettkämpfen. Es gab zahlreiche Stationen wie den Steinwurf aus dem Stand, das Stiefelwerfen, den Baumstamm oder auch den Gewichthochwurf. Fast alle Disziplinen sind laut dem Organisator an die originalen Wettbewerbe angelehnt und auf Bechti- Bedürfnisse angepasst.

Bei diesen Wettbewerben geht es unter anderem darum ging seine Zielgenauigkeit in Beweis zu stellen. Jedes Team war mit viel Ehrgeiz, Freude und Teamgeist unterwegs. Auch wenn man nicht die volle Höhe oder Punktzahl erreicht werden konnte. Spaß hat es gemacht sich gemeinsam zu bewegen und sich anzufeuern. Wir- das Team Sachsen- wurden diesmal durch Freunde aus der Lausitz unterstützt. Vielen Dank auf diesem Wege für euren Ehrgeiz und den gemeinsamen Spaß beim Punkte, Weiten- und Höhenkampf.

Am Ende konnte ein Teil unseres Teams sogar eine Vielzahl der Medaillen und Pokale bei der Siegerehrung abräumen. Wir stellten zum Beispiel den diesjährigen Sieger im Familienwettbewerb. Und bei der Kinderwertung konnten unsere beiden Kinder Max und Alex jeweils den ersten und dritten Platz belegen.

Doch nicht nur die gemeinsame Bewegung ist unser Grund nach Strausberg bei Berlin zu fahren. Sondern auch der gemeinschaftliche Erfahrungsaustausch in einer bunten Runde – diesmal von Mitgliedern des LV Berlin-Brandenburgs, sowie den angereisten Teilnehmern aus den LV Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und uns Sachsen.

Werden hier doch immer wieder neue Tipps zum Umgang mit der Krankheit oder zu ausprobierten Hilfsmitteln getauscht? Oder man kann sich zu Ideen u.a. für neue Veranstaltungsformate austauschen oder auch neues übers Campen lernen. Es ist einfach alles dabei. Denn jeder kann sich einbringen und neue Erfahrungen dazulernen.

Als wir uns am Sonntagmorgen wieder auf den Heimweg nach Sachsen machten, stellten wir wieder fest, dass auch diese Teilnahme am Sportfest wieder etwas besonderes war.

Den Pokal des „Highlanders“ konnte unser Michael in diesem Jahr leider nicht verteidigen, doch dafür wurde in diesem Jahr seinem siebten Veranstaltungsjahr der

Hauptorganisator-UNSER FRANK BALZER- der Highlander 2022

Herzlichen Glückwunsch lieber Frank Balzer zu deinem besonderen Gewinn. Wir kommen gern im nächsten Jahr wieder, auch wenn es mit der Titelverteidigung des Highlanders 2021 nicht geklappt hat.

Autor: J. Schmalisch (LV Sachsen)